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Wohnhausbrand in Barthelmesaurach (Landkreis Roth)

Autor: FFW Windsbach
Artikel vom 24.01.2022

Wohnhausbrand in Barthelmesaurach (Landkreis Roth)

Um 03.59 Uhr am vergangenen Mittwochmorgen wurden die Kameraden unserer Ortsteilwehren Bertholdsdorf, Kitschendorf und Veitsaurach in den benachbarten Landkreis Roth alarmiert. In Barthelmesaurach befand sich ein Wohnhaus in Vollbrand.

Unsere Einsatzkräfte unterstützten die sich bereits bei der Brandbekämpfung befindenden Kameraden durch die Bereitstellung von Atemschutzgeräteträgern.
 

Einsatzbericht der Freiwilligen Feuerwehr Abenberg
(Quelle: Link zum Internetauftritt der Feuerwehr Abenberg)

In den frühen Morgenstunden des 19.01.2022 wurden wir um 03:12 Uhr mittels Sirene mit dem Einsatzstichwort 'Wohnhausbrand-Person in Gefahr' nach Barthelmesaurach alarmiert. Schon auf der Anfahrt rüsteten sich mehrere Trupps mit schweren Atemschutz aus, um für alles gewappnet zu sein. Schnell wurde jedem klar, dass das ein längerer Einsatz wird, da der komplette Dachstuhl in Brand geraten war. Während unsere Drehleiter in Stellung gebracht wurde, um auch gezielt von oben den Brand zu bekämpfen, löschten die Kameraden aus Kammerstein und Barthelmesaurach bereits von außen. Nach und nach trafen auch die anderen Ortswehren aus der Umgebung an der Einsatzstelle ein, um den Brand gezielt von drei Seiten zu bekämpfen. Damit man an den kompletten Brandherd heran kam, wurden mit einem Einreißhaken die Dachziegel entfernt. Mittels Wärmebildkamera konnte man die letzten Glutnester gegen 8:00 Uhr morgens ablöschen. Da dies sehr langwierig war, wurde zusätzlich die Atemschutzstrecke aus Roth alarmiert um genügend Sauerstoffflaschen auf Reserve zu haben. Für das leibliche Wohl wurde bei den eisigen Temperaturen natürlich auch gesorgt und die Feuerwehrkameraden-innen wurden von den Johanitter mit heißen Getränken und Gebäck versorgt. Gegen 13:00 Uhr gingen nochmals die Piepser, da wir zu Nachlöscharbeiten mit hinzugezogen wurden. Die Brandwache übernahm die Ortswehr aus Barthelmesaurach. Ein großer Dank geht auch an alle Helfer-innen die im Einsatz waren für den reibungslosen Ablauf.